Wie die Juden einen deutschen Schwanz lutschen gingen und einen deutschen Stiefel lecken

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Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich lade Sie zum Strafprozess ein, in dem das Kölner Verwaltungsgericht mit dem faschistischen Volksgericht unter der Leitung von Roland Freisler verglichen wird.

Richter Alexander Fühling.

Herr Claus Plantiko, Oberstleutnant der Bundeswehr, Mitglied des deutschen Generalstabs und ehemaliger Militärattaché Deutschlands, wurde zum Prozess eingeladen.

Claus Plantico wurde vor 15 Jahren zu Unrecht seines Rechtsstatus beraubt und konnte seine respektierten, ehrlichen und patriotischen Aktivitäten nicht mehr fortsetzen.

Der Intellekt von Claus Plantico in dieser Angelegenheit, insbesondere über die Bösartigkeit des Regierungssystems in Deutschland, dass Deutschland Tyrannei ist, Caesar ist ein papistisches System ohne Gewaltenteilung, nach 15 Jahren ist es offensichtlich, dass Plantico Recht hatte, für 15 Jahre Merkels Herrschaft in Deutschland ist es viel schlimmer geworden.

Und es wird schlimmer werden.

Fallnummer

704 Cs 555 Js 584/19 P – 136/20

Die Weltmedien, Internet-Blogger, das ausländische Fernsehen sowie Mitarbeiter der Botschaften der Länder Namibia, Israel, USA, Aserbaidschan, Weißrussland und Russland sind zu dem Prozess eingeladen.

Die namibische Botschaft wurde eingeladen, da ich das Problem angesprochen habe, dass Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts Schadensersatz für den Völkermord in Namibia in Höhe von mindestens 40 Milliarden Euro gezahlt habe.

Dies ist die angemessene Mindestentschädigung für 90% der ermordeten Bevölkerung Namibias oder 100.000 Menschen sowie für die exportierten Diamanten, Gold und anderen Mineralien seit 100 Jahren.

Der Kern der Sache.

Deutsche Richter und Gerichte haben nach 1945 den Entnazifizierungsprozess nicht durchlaufen.

Hitlers faschistische Richter arbeiteten bis in die 1960er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland und zogen sich danach ehrenhaft zurück.

Faschistische Staatsanwälte, faschistische Beamte und Politiker arbeiteten weiter.

Das Kölner Verwaltungsgericht setzte mit zwei Gerichtsurteilen die faschistische nationalsozialistische Tradition der Verletzung von Menschenrechten, Kindern, Eltern und internationalen Menschenrechtskonventionen fort.

Im ersten Fall weigerte sich das Kölner Verwaltungsgericht, Kinder aus Russland, Opfer des NS-Regimes, anzuerkennen, die von den Nazis als Opfer des Nationalsozialismus gestohlen wurden, Fall Nr. 8 K 2202/17, Richtern Schommertz, Roos, Kasprzyk.

Im zweiten Fall genehmigte das deutsche Verwaltungsgericht Köln das Schlagen von Kindern an einer deutschen Schule und untersagte einem russischen Kind den Besuch einer russischen Schule in Bonn, Fallnummer 10 K 4722/19, Richtern Schommertz, Dr. Busche, Fröse.

Aus dem Fall 2017 und dem Fall 2019, zwei verschiedenen Kammern des Gerichts, folgt natürlich, dass die Bürger der Welt, Russland, Deutschland, das Recht haben, die Urteile des Verwaltungsgerichts Köln mit den Urteilen des faschistischen Volksgerichts unter der Leitung von Roland Freisler zu vergleichen.

Die Verletzung der Kinderrechte, die Verletzung der elterlichen Rechte und die Verletzung der Menschenrechte vor dem Kölner Verwaltungsgericht ist absolut dasselbe wie am faschistischen Volksgericht unter der Leitung von Roland Freisler.

Vor Gericht müssen die Richter Henkelmann-Mrowka, Ostermeyer, Panno, Zimmermann-Rohde, Krämer, Marwinski und Schommerz befragt werden, um festzustellen, welches Leid die Richter durch das Vorhandensein ihrer Fotos verursacht haben, sowie Fotos von gefolterten und gefolterten Kindern des faschistischen Regimes.

Offensichtlich hatten die Richter irgendeine Art von Leiden. Es ist notwendig festzustellen, welche und wie viel. Das Leiden unter der Tatsache, dass die Großväter, Väter, Mütter und Großmütter dieser Richter entweder stillschweigend oder aktiv an der Unterstützung der faschistischen Diktatur beteiligt waren, ist das Leiden des Gewissens, und sie sollten besser spät als nie sein.

Der zweite Teil des Prozesses ist der Frage gewidmet, wie die Juden einen deutschen Schwanz lutschen und einen deutschen Stiefel lecken.

Im zweiten Teil werden wir die Dokumente untersuchen, wie die Führung jüdischer Gemeinden während der Nazizeit das NS-Regime für NS-Geld unterstützte.

Gleichzeitig werden wir untersuchen, wie die jüdischen Gemeinden Deutschlands laut DOKUMENTEN im Jahr 2020 von den Deutschen 100 Millionen Euro pro Jahr tatsächlich Bestechungsgelder erhalten, damit die Führer der jüdischen Gemeinden die Verbrechen der Deutschen gegen gewöhnliche Juden vertuschen, damit nicht alle Fälle von Antisemitismus gegen gewöhnliche Juden jüdischer Gemeinden untersucht und veröffentlicht werden Jüdische deutsche Presse.

Wir werden den Fall von Alina Belyavsky untersuchen, einer Jüdin aus Rostock, einer Jüdin, die heute von der Polizei ausgeraubt wurde, indem sie die Tür ihres Hauses niedergeschlagen hat.

Wir werden den Fall der Jüdin Elena Abrams, NRV, untersuchen, deren Söhne von den Deutschen weggebracht und ihrem Ex-Ehemann, einem Vergewaltiger, einem Parteimitglied der regierenden deutschen Partei, übergeben wurden.

Der Ausdruck „Schwanz lutschen“ in Russisch und Deutsch ist sehr vielfältig. Wir werden alle Optionen berücksichtigen, einschließlich Videos von spezialisierten Websites.

Vor Gericht werden wir alle möglichen Optionen untersuchen, einschließlich Orgien in der Vergangenheit und Gegenwart, da Deutschland ein freies Land ist und Juden jede Art von Sex mit Deutschen haben können, auch für Staatshaushaltsgelder, zumindest nach Belieben.

Das „gegenseitige Lecken von Stiefeln“ ist ebenfalls nach deutschem Recht nicht verboten, BDSM zwischen Deutschen und Juden war nie verboten.

Somit verspricht der Prozess interessant, lehrreich und aufregend zu sein.